Die Antwort hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst muss der Grundwasserspiegel beachtet werden. Oft kann es wegen der Lage des Einfamilienhauses günstiger sein, einen Hauswirtschaftsraum in oder am Haus einzuplanen. Wenn der Bebauungsplan allerdings nur eine sehr kleine bebaubare Fläche vorsieht, ist es sinnvoll, einen Keller anlegen zu lassen.

Ein Kellerraum schafft zudem sehr viel Stauraum, der später nicht durch Gartenhütten oder Erweiterungsbauten geschaffen werden muss. Zudem bietet der Keller im Sommer kühle Räume, in denen Lebensmittel lagern können. Auch die Heizungsanlage findet hier oft ihren Platz. Kellerräume werden später, oftmals wenn die Kinder ausgezogen sind, auch gerne für Fitnessräume, Hobbyräume oder Wellness-Oasen verwendet. Nach unserer Auffassung lohnt sich daher die Anschaffung eines Kellers, auch wenn die anfänglichen Investitionskosten dadurch ansteigen.

Sollte es aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht ratsam sein, einen Keller auszuheben, so ist vielleicht der vollständige Ausbau des Daches eine Alternative, um hier Stauraum zu schaffen.

Ein KfW-Effizienzhaus ist ein Gebäude, das einen bestimmten Standard in Sachen Energieeffizienz erfüllt. Für das KfW-Effizienzhaus gibt es verschiedene Standards, angegeben durch eine Kenn­zahl. Je kleiner die Kenn­zahl, desto geringer der Energie­bedarf Ihrer Immobilie und desto höher die Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet Bauherren und Hausbesitzern zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für die energetische Sanierung und den energieeffizienten Neubau von Wohnimmobilien mit den Programmen „Energieeffizient Bauen“ (Programm 153) und „Energieeffizient Sanieren“ (Programme 151, 152, 430). Die Höhe der Förderung ist abhängig von der erreichten Energieeffizienz des Gebäudes. Zudem fördert die KfW einzelne Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Qualität bestehender Wohngebäude.

Der Preis für ein Massivhaus (bei uns) lässt sich nicht pauschal berechnen. Jedes Haus ist ein Unikat und wird gezielt auf die Wünsche und Anforderungen vom Bauherrn individuell geplant!

Der Preis steigt und sinkt mit der Auswahl am Produkt: Wähle ich nun das standardisierte doppelverglaste Kunststofffenster oder das exklusive dreifachverglaste Holz-Alu Fenster?

Ähnlich wie beim Autokauf entscheiden Sie selber wie teuer ihr Traumhaus nachher werden soll.

Fakt ist, dass der Anteil von Fertighäusern in den letzten Jahren um mehr als 19% angestiegen ist.

Wir von AWS Massivhaus GmbH setzen aber auf die alt bewährte Bauweise “Massivbau” – das bedeutet wir bauen noch Stein auf Stein!
Klar bietet ein Fertighaus Vorteile im Bereich der kürzeren Bauzeit aber das Massivhaus überzeugt mit individueller Hausplanung, besserer Wärmedämmung, hoher Wertbeständigkeit & robuster Bauweise!
Das Raumklima in einem Massivhaus ist auch ein ganz anderes als in einem Fertighaus: Das massive Mauerwerk speichert Wasserdampf und gibt diesen bei Bedarf wieder ab – dadurch ergibt sich im Wohnbereich immer ein angenehmes Raumklima! Auch auf die Schalldämmung wirkt sich die massive Bauweise positiv aus.

Wenn die Finanzen es erlauben, kann sich der Bau einer Einliegerwohnung lohnen. Mieteinnahmen sind der häufigste Grund, sich für eine Einliegerwohnung zu entscheiden. Dazu kommen noch steuerliche Vorteile & eine doppelte Förderung: Bauherren, deren Haus die Anforderungen der KfW-Standards erfüllt, können die zinsgünstigen Darlehen gleich zweimal in Anspruch nehmen – und zwar für jede Wohneinheit. Gerne beraten wir Sie in Bezug auf dieses Thema ganz individuell. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Familienmitglieder in die Einliegerwohnung einziehen – Grundsätzlich bietet das Wohnen von mehreren Generationen unter einem Dach viele Vorteile, wie zum Beispiel das Aufpassen der Kinder, gegenseitige Unterstützung (auch im Alter) etc.!

Generell überlassen wir die Entscheidung dem Bauherrn selber. Unsere Erfahrung hat aber gezeigt, dass sich der Einbau einer Wärmepumpe auszeichnet. Zudem wird der Einbau einer Hybridheizung immer lukrativer: Einfach gesagt heißt das, dass verschiedene Energieträger wie Gas, Öl, Holz oder erneuerbare Energien in einem Heizsystem kombiniert werden. Mit einer intelligenten Regelung vergleicht die Hybridheizung ständig die Kosten der verschiedenen Energiequellen und nutzt – je nach Voreinstellung – die ökologischste oder wirtschaftlichste für Heizung und Warmwasserbereitung.

Luft-Wasser-Wärmepumpen nutzen die kostenfreie Umgebungsluft zum Heizen. Sie eignen sich ideal für den Neubau sowie die Modernisierung und lassen sich flexibel aufstellen.

Eine Wärmepumpe nutzt kostenfrei verfügbare Umweltenergie für die Heizung und Warmwasserbereitung. Die Energie ist dabei in der Luft oder der Erde gespeichert und kann über einen komplexen technischen Prozess gewonnen werden. Ohne eine Verbrennung – wie es bei herkömmlichen Heizgeräten üblich ist – basiert dieser auf den speziellen physikalischen Eigenschaften von einem Kältemittel. Denn dieses verdampft bereits bei niedrigen Temperaturen, mit denen die Umweltwärme verfügbar ist. Da man damit aber noch kein Haus beheizen kann, muss die Temperatur weiter angehoben werden. Möglich ist das über einen elektrisch angetriebenen Verdichter. Dieser erhöht den Druck des Kältemittels, wodurch auch die Temperatur ansteigt – und zwar so hoch, bis sie das Niveau des Heizsystems erreicht hat.

An diesem Punkt im Prozess übergibt das heiße Kältemittelgas seine Wärme an das Heizsystem und kühlt selbst wieder ab. Durch die sinkende Temperatur und einen zusätzlichen Entspanner – ein Bauteil, das den Druck des wieder flüssigen Mediums herabsetzt – wird das Kältemittel vollständig regeneriert und der Prozess kann von vorn beginnen.

Wichtig zu wissen ist dabei, dass die Kosten der Wärmepumpe steigen, je weiter die Temperatur der Umweltenergiequelle angehoben werden muss. Vor allem an kalten Wintertagen kann es da teurer werden.

Deshalb sollte hier die Überlegung einer Hybridheizung in Betracht gezogen werden: Diese vergleicht mit einer intelligenten Regelung ständig die Kosten der verschiedenen Energiequellen und nutzt – je nach Voreinstellung – die ökologischste oder wirtschaftlichste für Heizung und Warmwasserbereitung.

Der erste Schritt zum eigenen Haus ist das Grundstück. Bei der Wahl des Grundstücks sollte man darauf achten, dass die täglichen Wege nicht zu lang sind: Idealerweise ist es in der Nähe vom Arbeitsplatz, von Schule/Kindergarten und den wichtigsten Einkaufsmöglichkeiten. Eine erste Anlaufstelle für die Suche sind Gemeinden, Makler und Banken. Lesen Sie regionale Zeitungen und erkundigen Sie sich auch in Ihrem Bekanntenkreis nach Baugründen, vielleicht liefert ja jemand einen entscheidenden Tipp.

Bei der Raumplanung sind ein paar Dinge zu berücksichtigen. Sie sollten sich überlegen, welche Räume gebraucht werden und wie groß diese sein sollen. Wie viel Personen werden im Haus wohnen? Soll das Haus barrierefrei sein und auch im Alter gut nutzbar sein? Kann das Haus eventuell erweitert oder ausgebaut werden? Ist ein Büro, Arbeits- oder Hobbyraum gewünscht? Wie breit muss ein Gang sein? Durch jahrelange Erfahrung ist Ihnen unser Team gerne behilflich und plant genau nach Ihren Wünschen und Ansprüchen!

Ja. Ganz nach Kundenwunsch gehen wir auf die gewünschten Leistungen ein. Bauherren mit handwerklichem Geschick ist es natürlich möglich Eigenleistungen zu Erbringen. Welche Leistungen von A.W.S Massivhaus GmbH erfolgen und welche vom Bauherrn selbst müssen vor Baubeginn abgeklärt sein.

Wir arbeiten mit vorwiegend regionalen Professionisten und Herstellern zusammen. Dabei setzen wir auf geprüfte Qualität, hochwertiges Material und langfristige Zusammenarbeit.

Welche Genehmigungen für den Bau eines Hauses nötig sind, ist in der Bauordnung geregelt. Am besten Sie informieren sich gleich bei der zuständigen Gemeinde, welche Unterlagen nötig sind. Die Erstellung des Einreichplans samt Baubeschreibung, Energieausweis und Bauansuchen übernehmen wir selbstverständlich für Sie.

Als Massivhaus bezeichnet man im Bauwesen Häuser, welche nach klassischem Muster mit Mörtel und Steinen erbaut werden. Die Art der verwendeten Ziegel hängt dabei nicht zuletzt von den Wünschen der Hausbesitzer und Bauherren ab. Massivhäuser können in vielen verschiedenen Ausführungen gebaut werden. Ob als ebenerdige Einfamilienhäuser oder als mehrstöckige Mehrparteienhäuser spielt bei der Bauweise keine Rolle. Auch ist es kein Problem ein Massivhaus mit passender Heizung und Belüftung in ein Niederenergiehaus zu verwandeln. Wenn alle Faktoren vor dem Bau und der Planung bekannt sind, kann das Massivhaus exakt an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden.

Das Massivhaus überzeugt mit individueller Hausplanung, besserer Wärmedämmung, hoher Wertbeständigkeit & robuster Bauweise.
Das Raumklima in einem Massivhaus ist auch ein ganz anderes als in einem Fertighaus: Das massive Mauerwerk speichert Wasserdampf und gibt diesen bei Bedarf wieder ab – dadurch ergibt sich im Wohnbereich immer ein angenehmes Raumklima! Auch auf die Schalldämmung wirkt sich die massive Bauweise positiv aus.

In der Regel dauert der Bau eines Massivhauses 8-9 Monate.

Neben Einfamilienhäusern realisieren wir auch größere Projekte in den verschiedensten Bereichen – von der Planung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe.

Wir bieten Ihnen: Gesamtplanung, Planungssicherheit, Generalübernahme sowie Baubetreuung. Ihr Haus ist bei uns garantiert in guten Händen!